Krankengeld für Vertragsbedienstete

 

Vertragsbedienstete, deren Anspruch auf volles Entgelt erschöpft ist, erhalten als Ersatz dafür von der KFG Krankengeld. Die Antragstellung erfolgt durch den Dienstgeber.

Das Krankengeld ist abhängig von der Dauer des Dienstverhältnisses. Es beträgt entweder 50 oder 60 Prozent der Bemessungsgrundlage und wird grundsätzlich im Nachhinein ausbezahlt.

Der Anspruch auf Krankengeld ruht, solange

  • die Arbeitsunfähigkeit der KFG nicht gemeldet wurde,
  • aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Bestimmungen Anspruch auf Weiterleistung von mehr als 50 Prozent der vollen Geld- und Sachbezüge besteht,
  • eine Urlaubsentschädigung bzw. -abfindung oder eine Kündigungsentschädigung gebührt,
  • von der Pensionsversicherung Übergangsgeld gewährt wird.

 

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