KRANKENSTAND bei VERTRAGSBEDIENSTETEN – Welche Meldung ist notwendig!

Vertragsbedienstete sind verpflichtet den Arbeitgeber unverzüglich von Ihrer Arbeitsunfähigkeit zu verständigen. Bei der KFG ist umgehend eine ärztliche Krankmeldung mit Diagnose, Beginn der Arbeitsunfähigkeit, allfällige Ausgehzeiten, sowie die voraussichtliche Dauer des Krankenstandes vorzulegen.

Wird die vom Arzt bestätigte, voraussichtlich angegebene Krankenstandsdauer überschritten, ist eine weitere Krankmeldung mit Diagnose vorzulegen, anderenfalls gilt der  Krankenstand als beendet.

 

Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt liegt automatisch eine Krankmeldung bei der KFG vor. Besteht die Arbeitsunfähigkeit über die Dauer des Krankenhausaufenthaltes hinaus, wird eine ärztliche Krankmeldung mit Diagnose benötigt, anderenfalls eine Gesundmeldung bei der KFG.

Bei ambulanten Behandlungen im Krankenhaus wird von Ihnen eine Arbeitsunfähigkeitsmeldung mit Diagnose von der Krankenhausambulanz oder vom Hausarzt mit Diagnose benötigt. Die Ambulanzkarte gilt nicht als Krankmeldung.

Die Gesundmeldung kann durch den behandelnden Arzt, schriftlich, telefonisch, per Fax oder über die Homepage www.kfg.ooe.gv.at erfolgen.